Forex News aus den Redaktionen
EZB: Leitzins unverändert bei 1,00 Prozent!
02.09.2010 - Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins unverändert bei 1,00 Prozent belassen. Ökonomen gehen davon aus, dass die EZB trotz der leicht besseren Konjunktureinschätzung bis in 2011 hinein an ihren Liquiditätshilfen festhält. Doch was sie für die Zeit danach beabsichtigt, blieb bisher verborgen. Mehr zum Thema bei ftd.de...
IWF: Bald wieder Schuldenpanik an den Märkten?
02.09.2010 - Staaten verschulden sich immer mehr. Weiter bleibt die Nervosität in den Märkten vorhanden. Staaten wie die bekannten Kandidaten PIGIS, aber auch die USA und Großbritannien sind hoch verschuldet. Auch Japan droht seinen fiskalischen Spielraum zu verlieren. Norwegen z.B. geht es da scheinbar blendend. Mehr zum Thema bei heute.de...
FOREX: Doch kein Rückwärtsgang!
01.09.2010 - Der weltweite Devisenhandel nimmt weiter zu. Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist der Umsatz in den letzten drei Jahren um ca. 20 Prozent gestiegen. Jeden Tag werden 4 Billionen US-Dollar um den Globus geschickt. Die New York Fed gab die Ergebnisse der Untersuchung am Vorabend bekannt. Mehr zum Thema bei n-tv.de...
China: Ein Fünftel der Devisenreserven tatsächlich einfach weg?
01.09.2010 - Es gibt Gerüchte, ja eine wahnsinnige Story rund um den chinesischen Notenbankchef Zhou Xiaochuan, der angeblich auf der Flucht vor "Peking" sei. Er will einer Bestrafung entgehen, so schreibt man in der Blogosphäre. Die Fakten sprechen jedoch dafür, dass es sich tatsächlich nur um eine "wahnsinnige" Story handelt. Mehr zum Thema bei boerse.ard.de...
Japan: BoJ-Intervention verpufft!
31.08.2010 - Die Bank of Japan (BoJ) wird sich weitere Maßnahmen einfallen lassen müssen - die Intervention verpuffte wirkungslos an den weltweiten Devisenmärkten. Auch der NIKKEI stürtze weiter ab. derzeit notiert der Yen zu zeinem wichtigsten Counterpart, dem US-Dollar wieder bei USD/JPY 84,40. Er bleibt damit auf 15-Jahres-Tiefs! Mehr zum Thema bei ftd.de...
Japan: Devisenmärkte weiter von Skepsis geprägt
30.08.2010 - Die Devisenmärkte wirken von den neuerlichen Maßnahmen der Bank of Japan (BoJ) wenig beeindruckt. Der japanische Yen legt in der neuen Woche wieder zu. Die Stärke des Yen bleibt und macht den Japanern und deren Wirtschaft weiter zu schaffen. Japans Regierung ist nun gefragt. Allein die quantitative Lockerung der BoJ wird den Anstieg des Yen nicht bremsen. Zu groß sind die Geldströme, die derit ins Land kommen. Mehr zum Thema bei ftd.de...