Frequently Asked Questions / Häufig gestellte Fragen zum Devisen Alarm
Mit unseren FAQ zum Devisenhandel und speziell für unseren Trading Dienst Devisen Alarm, möchten wir Ihnen die wichtigsten Informationen zu diesem neuen FX-Dienst für Forex Signale schnell und einfach zugänglich machen. Egal ob es um den Devisenhandel im allgemeinen, unsere Forex Performance, die von uns analysierten Währungsmärkte und Währungspaare oder um Ihre Abonnement-Einstellungen geht, hier finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen.
Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, nutzen Sie einfach unser Kontaktformular.
Fragen zum Devisenhandel
Was bedeutet eigentlich FX?
Am globalen Devisenmarkt werden Währungen gehandelt - vielmehr natürlich die jeweiligen Währungspaare. Dieser weltweite Währungsmarkt wird auch als Forex (engl. Foreign Exchange Market, FX Market) bezeichnet.
Die Forex ist keine Börse im handelsüblichen Sinn, die man an einem Ort in einem Land festmachen kann. Forex ist der globale Handel mit Währungen in einem miteinander verbundenen Netz von Marktteilnehmern (vorwiegend Banken, Institute, Handelshäuser), dem Interbankenmarkt. Ob Rezession oder Boom - Devisenhandel kann jederzeit erfolgreich betrieben werden.
Die Forex ist der weltweit größte Finanzmarkt mit täglichen Handelsumsätzen von bis zu 3-4 Billionen US-Dollar täglich. Es ist der zugänglichste und mit größter Liquidität ausgestattete Markt überhaupt, der 5 Tage die Woche durchgehend handelbar ist (Sonntag 00.00 Uhr CET - Freitag 23.00 Uhr CET).
Wie funktiert ein Devisengeschäft?
Devisenhandel bedeutet den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von zwei Währungen (Valuta) aus zwei verschiedenen Ländern oder Wirtschaftsräumen.
Diese Geschäfte werden über den Interbankenmarkt berechnet und über die jeweiligen Händler abgewickelt. Ein Devisengeschäft wird in Form eines jeweiligen Währungspaares an der Forex gehandelt. Steigt der Wert einer Währung, so fällt der Kurs des Counterparts (Gegenwährung) dementsprechend. So kann der Händler mit entsprechender Marktpositionierung Gewinne erzielen oder auch Verluste erleiden.
Durch den ständigen Handel bilden sich fortlaufend neue Tauschverhältnisse, so daß der Wert jeder Währung in der jeweils anderen ausgedrückt werden kann. Tick für Tick bildet sich so ein nominaler Wechselkurs, der das Preisverhältnis zweier Währungen ausdrückt. Die Kursänderungen werden, wie in jedem anderen Markt auch, durch die Grundsätze von Angebot und Nachfrage gesteuert. Irgendein Land, Institut, Firma oder Händler gibt in einem Moment eine Währung aus den unterschiedlichsten Gründen ab und kauft dafür eine andere hinzu.
Welche Faktoren beeinflussen den Währungsmarkt?
Es gibt keine absolute Garantie, welche Faktoren die Märkte bzw. die jeweiligen Währungspaare beeinflussen können oder werden. Jedoch sind es zumindest die jeweiligen volkswirtschaftlichen Daten der im Währungspaar vertretenen Wirtschafträume (z.B. US-Daten im Währungspaar EUR/USD).
Marktungleichgewichte, ob rückliegend, kurzfristig oder zukünftig, werden in den Wert/Kurs eins Währungspaares eingepreist. Eine evtl. Zinserhöhung einer Zentralbank eines Wirtschaftsraumes kann so z.B. vom Markt bereits antizipiert (eingepreist) werden oder bei bekanntgabe der Leitzinsänderung für einen heftigen Kursausschlag sorgen.
Die Bedeutung von Daten jedweder Art kann vom Markt jederzeit und unverständlich für manchen Händler wechseln. Somit kann folglich auch die Auslegung bzw. Interpretation der Datenlage jederzeit wechseln.
Generell gilt jedoch: Erhöht eine Zentralbank ihren Leitzins und steigt dabei die Zinsschere zwischen den beiden Währungen eines Währungspaares, so wird die höher verzinsliche Währung kurzfristig, aber auch auf Dauer, eher zulegen. Die Anleihen des Landes mit den höheren Zinsen werden eine steigende Nachfrage verzeichne, so daß auf diese Weise auch die Nachfrage nach der betreffenden Währung steigt.
Handelspartner oder Handelsgegner?
Grundsätzlich steht jeder Position immer eine Position entgegen. Geht jemand ein bestimmtes Währungspaar "Long", so geht auch jemand genau diese Währungspaar in diesen Moment "Short". Irgendeiner ist folglich der Gewinner und einer der Verlierer bei jedem Deal.
Wer sind jedoch die jeweiligen Handelspartner untereinander und inwieweit kann man sie einteilen? Die größte Gruppe ist die der Investoren, Trader und Spekulanten. Sie wollen alle eines erzielen: Cash! Rendite! Gewinne!
Danach kommen internationale Firmen, Unternehmen und Produzenten die ihre internationalen Geschäfte in verschiedenen Währungsräumen steuern wollen. Sie betreiben Währungsmanagement oder besser gesagt sie „hedgen“ (Sicherung gegen Kursschwankungen) sich - auch kaufen/tauschen sie höhere Beträge am Devisenmarkt (man geht nun mal nicht als z.B. Lufthansa zur Wechselstube und tauscht EUR 10 Mio. in USD).
Eine weitere Gruppe sind die Zentralbanken. Sie steuern die Devisenkurse ihrer Währungen mittels Interventionen, Kurspflege, durch Anpassung von Zinsen und mehr.
Wo und wie findet der Handel mit Devisen statt?
Währungen werden generell nur als Währungspaar auf Kassa oder via Terminmärkte gehandelt.
Natürlich können Sie auch Währungen via Futures/Optionen/Zertifikate handeln. Der Handel über Optionsscheine oder Zertifikate ist jedoch mit zusätzlichen Kosten behaftet. Diese Variante rentiert sich nur bei größeren Beträgen mit längerem Anlagehorizont und ist für den Intradayhandel bei Ein- und Austiegsszenarien zwischen 5 und 20 pips so gut wie ungeeignet!
Ein Währungskurs wird mit seinem Gegenpart auf der Kurstafel angezeigt - z.B. eine Quotierung von EUR/USD 1,4720. Demnach kostet den US-Amerikaner ein Euro den dementsprechend angezeigten Betrag. Die erstgenannte Währung bedeutet folglich immer 1!
Die Quotierung selbst erfolgt mit beliebig vielen Ziffern nach der Kommastelle - in der Regel sind es jedoch 4-5.
Der Handel selbst findet zwischen den Banken, Finanzinstituten und Brokern direkt über die gängigen Händlernetze statt.
Wodurch entstehen die Preisunterschiede?
Der Devisenmarkt ist mangels zentraler Organe und Institutionen ein größtenteils unregulierter und auch gesetzlich wenig geregelter Markt. Die Foreign Exchange als solches ist dezentral.
Zwei große Handelspartner (z.B. zwei große Handelshäuser aus dem Interbankenmarkt) können demnach auch einen von anderen Marktteilnehmern (z.B. andere Handelshäuser im Interbankenmarkt) abweichenden Preis für ein und das gleiche Währungspaar anbieten (da es sich nun einmal um einen dezentralen Markt handelt). Auf diese Weise kommt es in ein und demselben Währungspaar bei verschiedenen Marktteilnehmern zu Preisunterschieden. So kann z.B ein Handelshaus EUR/USD zu einem Bid-Kurs von 1,4720 anbieten und ein anderes zur gleichen Zeit EUR/USD zu einem Bid-Kurs von 1,4723.
Es ist folglich möglich zur gleichen Zeit mehrere, voneinander abweichende Kurse im selben Währungspaar zu erhalten. Aus diesem Grund kann es zu Preisunterschieden und dadurch auch zu unterschiedlichen Positionsschließungen (Stoploss bei anderem Broker leicht abweichend ausgelöst worden) kommen.
Wie genau verhält es sich mit der Margin?
Trading mit Margin kennt man nicht nur aus dem Devisenhandel. Mittels Turbos, CFD´s kann man ebenso den Handel mit Margin betreiben. Im Währungshandel ist Handel auf Margin jedoch am üblich. Die meisten Teilnehmer hebeln ihre Einsätze (bei manchen Brokern ist teils Leverage bis 1000:1 / 500:1 möglich). Ob dies sinnvoll ist und bei dem einen oder anderen gut geht soll dahingestellt bleiben.
Ein Leverage von 200:1 oder 100:1 ist gängig. Der Hebel sollte je nach Marktlage und Einschätzung gewählt werden und natürlich auch der Kontoumgebung angepaßt sein. Ein Hebel von 30-50:1 kann für viele Marktkonstellationen ausreichend sein.
Bedenken Sie: Stehn Sie auf der falschen Seite des Marktes, so läuft der Hebel gnadenlos gegen Sie. Bedenken Sie bitte auch, daß Sie nicht gegen Anfänger als Marktteilnehmer antreten - der Devisenmarkt ist die Königsdisziplin. Er kann rasend schnell sein und hat so manchem erfahrenen Trader ganz schnell "die Hosen ausgezogen" und das obligatorisch "letzte Hemd" gekostet!
Technisch betrachtet benötigen Sie für den Einsatz von einer Million US-Dollar lediglich 10.000 US-Dollar Einsatz bei einer Margin von 1% (Hebel 100:1). Ihre Sicherheitsleistung beträgt somit die von Ihnen eingebrachte Summe von 10.000 US-Dollar (1%).
Durch die Margin schalten Sie quasi Ihren persönlichen "Turbo" ein. Sie erhöhen damit Ihre Gewinne, können jedoch auch dadurch erhöhte Verluste erleiden (Merke: die Saloon-Tür schwingt in beide Richtungen!).
Durch das Leverage (den Hebel) haben Sie z.B. bei einem gewählten Hebel 100 im Währungspaar EUR/USD beim Kauf zu 1,4720 und Verkauf bei 1,4740 20 pips und demnach 200 US-Dollar verdient. Ohne Hebel wären es nur 2 US-Dollar - selbst im FX-Handel würden Sie dann einen Buchverlust durch Kosten, wie z.B. durch den Spread erleiden. Wählen Sie Hebel, die Sie Ihrem Handel entspechend verantworten können, entsprechend Ihrer Schnelligkeit bei Orders und je nach Broker-Plattform auch bei Ausführungsgeschwindigkeiten.
Welches sind die wichtigsten Währungspaare?
Mit einem Handelsvolumen von ca. 28% ist EUR/USD das am meisten gehandelte Währungspaar. Danach folgen USD/JPY mit etwa 17 % und GBP/USD mit 14 %. Die Schweiz ist zwar als Finanzplatz wichtig, jedoch haben die CHF-Paare ein wesentlich geringeres Handelsvolumen.
Diese Währungspaare werden deshalb auch als "Majors" bezeichnet!
Welche Risiken gibt es beim Devisenhandel zu beachten?
Der FX-Handel (Devisenhandel) birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Spekulieren Sie nur mit Geld, wenn Sie sich den Verlust auch leisten können. Bei manchen Trading Konten können auch über das eingesetzte Kapital hinaus Verluste entstehen.
Der FX-Markt (Foreign Exchange) ist definitiv nicht für jeden Investor geeignet! Sie sollten sich über die mit dem Devisenhandel verbundenen Risiken stets bewusst sein. Gegebenenfalls kann eine externe und unabhängige Beratung sinnvoll sein.
Alle zurückliegenden Anlageerfolge geben keine Garantie für die Zukunft und deren etwaiger Performance!
Wie werden Gewinne aus dem Devisenhandel versteurt?
Bitte wenden Sie sich bzgl. der Versteuerung von Devisen-Gewinnen direkt an Ihren Broker - dort wird man Ihnen eine Auskunft geben.
Wie finde ich den richtigen Forex Broker?
Ein guter Forex Broker Vergleich findet sich unter Broker-Test.de - hier können Sie die verschiedenen Forex Broker und deren Leistungen und Handelsplattformen direkt miteinander vergleichen. Forex Partner des Devisen-Alarms finden Sie unter dem Menüpunkt Forex Broker.
Um sich einen ersten Eindruck über einen Forex Broker zu verschaffen, testen Sie diesen doch einmal indem Sie ein kostenloses Demokonto beantragen.
Fragen zu Inhalt und Funktion des Devisen Alarms
Was ist der Devisen Alarm?
Der Devisen Alarm ist ein innovativer Börsendienst, der aktuelle Ereignisse auf dem Devisenmarkt registriert, analysiert und die Trading Analyse unverzüglich an die Abonnenten per SMS und E-Mail weitergibt. Der Abonnent erhält also über verschiedene technologische Kanäle realtime Trading Signale, um die eigene Rendite zu optimieren.
Wie aktuell sind die Forex Signale, die ich über den Devisen Alarm erhalte?
Die Informationen sind top-aktuell. Wir analysieren fortwährend den Devisenmarkt (Forex) und informieren Sie unverzüglich mit Trading Tips, sobald sich entsprechende Szenarien am Forexmarkt ergeben.
Wie sind die Forex Signale umzusetzen?
Jedes Signal enthält die Informationen, die man für den direkten Handel braucht. Sie bekommen unseren Einstiegskurs, die empfohlene Marktrichtung im jeweiligen Währungspaar und die genaue Sicherung (Stop).
Welche weiteren Signale können in den Forex Tipps enthalten sein?
Gegebenenfalls können Signale auch ein Update zu einem bestehenden Trade sein oder eine Erweiterung für einen bestehenden Trade enthalten.
Welche Signale sind besonders zu beachten?
Die Meldungen enthalten die genaue Marktrichtung - achten Sie auf die Konstellation des Währungspaares (Beispiele: USD/YEN oder USD/CHF). Gehen Sie folglich bei beiden Währungspaaren Long, so setzen Sie auf ein Erstarken des US-Dollars. Würden Sie Short-Positionen einnehmen, setzen Sie auf einen schwächer werdenden US-Dollar.
Welche Währungspaare werden berücksichtigt?
Wir beobachten und analysieren die wichtigsten Währungspaare im Forexbereich, dies sind vor allem: EUR/USD, EUR/CHF, EUR/JPY, EUR/GBP, USD/CHF, USD/JPY, GBP/USD, CHF/JPY, GBP/CHF.
Warum wird meine Position deutlich früher durch den Stop ausgelöst – in der Meldung lag doch der Stop höher (bei Short-Positionen) bzw. tiefer (bei Long-Positionen)?
Beachten Sie ihre persönliche Marktsituation und eben auch Kontosituation (Stichwort: verfügbare Margin). Nicht jeder kann vom ersten Trade mit Hebel 100 oder mehr operieren.
Gegebenenfalls ist dies auch gar nicht bei jedem Forex Trade sinnvoll. Je nach Ihrer persönlichen Kontosituation ist der Handel mit dem jeweiligen Stop einfach nicht mit Hebel 100 zu handeln, weil dann die jeweilige Margin-Anforderungen nicht erfüllt sein können. Diverse Forex Broker verlangen für die Standardwährungspaare ein Margin-Level von z.B. 1-3%. Operieren Sie zum Anfang folglich besser mit niedrigeren Hebeln.
Wieso kriege ich nicht den Devisenkurs, der mir in der Meldung angezeigt wird?
Devisen-Alarm erkennt die Tradegelegenheit, erstellt und versendet die Meldung. Da der Devisenmarkt größtenteils (unterschiedlich je nach Währungspaar/Handelszeit und Marktvolumina) sehr schnell ist (besonders um volkswirtschaftliche Ereignisse), kann es teils zu Preisunterschieden kommen. Ein Markt, der ständig in Bewegung ist, bleibt leider nicht eine Minute, eine halbe Minute oder 10 Sekunden bei einem Preis stehen.
Weshalb ist der Spread so hoch?
Devisen werden, wie viele andere Güter auch durch das Prinzip von Angebot und Nachfrage gesteuert. Erhöht sich die Nachfrage, so kann es schon einmal kurzfristig zu Spitzenzeiten zu extremeren Spreads kommen. Generell sind jedoch die Spreads in den Hauptwährungspaaren, wie EUR/USD,GBP/USD und USD/JPY geringer - bei den meisten Konten sollten diese bei 2-4 pips liegen.
Welche Ereignisse bewegen welche Währungspaare?
Volkswirtschafliche Daten werden die ganze Woche über ausgegeben. Diese Daten bewegen die Währungspaare direkt oder durch weitere wirtschaftliche Zusammenhänge. Die wichtigsten volkswirtschaftlichen Daten bekommen Sie von Devisen-Alarm zusammengestellt und im Tagesausblick präsentiert.
Wann bekomme ich den Devisen Alarm?
Den Devisen Alarm bekommen Sie börsentäglich in der Zeit von 7:00 bis 22:00 Uhr. Dabei gibt es keine festen Uhrzeiten, zu denen dieser verschickt wird, da wir uns nach aktuellen Ereignissen im Devisenmarkt richten müssen. Sobald wir ein Ereignis oder Währungspaar als relevant identifiziert haben, schicken wir Ihnen eine kurze SMS mit allen wichtigen Angaben zur Situation. Kurz darauf erhalten Sie eine E-Mail, welche eine Technische Analyse der Trading Situation unserer Redakteure enthält. Des Weiteren können Sie unsere Trading Signale auch als RSS-Feed abonnieren und auf twitter.com verfolgen. Einmal wöchentlich erhalten Sie darüber hinaus unsere redaktionelle Publikation, in welcher die neusten Entwicklungen auf dem Währungsmarkt zusammengefaßt sind und welcher Ihnen wertvolle Tipps zum Handel mit Devisen an die Hand gibt.
Allgemeine Fragen zum Abonnement
Kann ich den Devisen Alarm konfigurieren?
Nach der Anmeldung können Sie in Ihrer eigenen Benutzerumgebung alle Eingaben jederzeit ändern und erweitern. Hier können Sie auch festlegen, wie und wann Sie von uns informiert werden möchten.
Wie kann ich den Devisen Alarm abonnieren?
Den Devisen Alarm können Sie über unsere Website abonnieren. Hierfür klicken Sie im Hauptmenü auf „Anmeldung“ und gehen anschließend die einzelnen Abfragefelder durch. Neben allgemeinen Kontakt- und Rechnungsangaben können Sie sich genau konfigurieren, wann und auf welchem Wege (SMS, RSS, E-Mail, etc.) Sie die Trading Signale erhalten möchten. So erhalten Sie ein Produkt, das genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Natürlich können Sie die Einstellungen jederzeit ändern und anpassen.
Die angebotenen Zahlungsarten kann ich nicht wahrnehmen. Was kann ich tun?
Kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular. Dann werden wir gemeinsam eine Lösung finden.
Was kostet das monatliche Abonnement der Forex Signale?
Das Monatspaket kostet 59,00 Euro im Monat und das Quartalspaket kostet 149,00 Euro im Quartal. Beide Pakete enthalten aktuelle Meldungen über die wichtigsten Währungspaare per E-Mail. Im Preis enthalte ist auch unsere SMS Flat-Fee. So erhalten Sie zusätzlich zu den Informationen per E-Mail Ihre Devisen Signale direkt und top-aktuell per SMS und RSS.
Stimmt es, dass ich den Devisen Alarm immer zum Monatsende kündigen kann?
Ja, Sie können den Devisen Alarm immer zum Monatsende kündigen. Bitte geben Sie dabei stets Ihre Kontaktdaten an. Die Kündigung muss schriftlich per Post oder Fax an die folgende Adresse erfolgen:
Ernsting.com Publications GmbH
Devisen-Alarm
Roggenmarkt 14
48143 Münster
Telefax: +49 (0) 251 / 982908-19



